4 Personen
ZUTATEN
Für den Nussbraten
200g Berglinsen (alternativ andere Linsen)
150g Walnüsse
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Möhren
100g braune Champignons
120g Haferflocken
Wasser
Olivenöl
Tomatenmark
Thymian
Paprika
Salz & Pfeffer
Für die Sauce
300g braune Champignons
2 Möhren
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
100ml Rotwein
Tomatenmark
Margarine (alternativ Öl)
Salz & Pfeffer
Für den Kartoffelbrei
800g Kartoffeln
Muskat
Salz & Pfeffer
Für den Rotkohl
1 Glas Rotkohl
1/2-1 Apfel
1 rote Zwiebel
8 Nelken
2 Lorbeerblätter
1 Prise Zimt
ZUBEREITUNG
Braten
Die Linsen kochen.
Die Zwiebeln fein hacken, die Möhren fein reiben und in etwas Olivenöl kross anbraten. Den Knoblauch pressen, die Pilze fein hacken und mit den Zwiebeln und den Möhren anbraten.
Die Gewürze dazugeben und kurz mit andünsten lassen.
Die Walnüsse fein hacken und in einer separaten Pfanne kurz ohne Öl anbraten.
Nun alle Zutaten für den Braten gründlich miteinander vermengen und so viel Wasser zufügen, bis eine breiige Konsistenz entsteht. Die Masse nun kräftig abschmecken und in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben.
Die Form nun für ca. 45 min bei 200°C Ober-/Unterhitze in den Ofen geben.
Für die Sauce
Die Zwiebeln in grobe Würfel schneiden, die Möhren in feine Scheiben schneiden und beides mit der Margarine in einer Pfanne kross anbraten.
Das Tomatenmark, Salz & Pfeffer kurz mit andünsten.
Die Champignons in Scheiben schneiden, mit in die Pfanne geben und gut mit anbraten.
Nun alles mit dem Rotwein ablöschen und ca. 15 min weiterköcheln lassen.
Alles zu einer cremigen Sauce pürieren und kräftig mit Salz & Pfeffer abschmecken. Falls die Sauce zu dickflüssig sein sollte, diese einfach mit etwas Wasser verdünnen.
Kartoffelbrei
Die Kartoffeln schälen und in reichlich Salzwasser gar kochen, abgießen und mit den restlichen Zutaten gründlich stampfen, bis ein cremiger Brei entstanden ist.
Rotkohl
Den Rotkohl mit samt seinem Inhalt in einen Topf geben. Den Apfel reiben, die Zwiebel in feine Würfel schneiden und alles gut vermengen. Alle gut durchziehen lassen, aufkochen und servieren.
GESUNDHEIT
Wieso sind Hülsenfrüchte so gesund?